Fünfter Vortrag
Das alles, was man so darstellt, ist im Menschen enthalten, und Sie wissen alle, nur ein Geringes ist dem Menschen jeweilig bewußt von dem, was in ihm wirkt und lebt und webt. Aber es wirkt und webt und lebt in seinem Grunde. Da kann man sich doch fragen: Wird denn so wenig, wie es oftmals scheinen will, von dem Menschen erfaßt, wie da der Mensch in einer breiten Strömung des Seins drinnen ist und auftaucht aus dieser breiten Strömung des Seins, und wie er wenig weiß von dem, was er alles ist?
Read this passage in another edition
DEoriginal
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/170/1916-08-06/p080.json
Cite:
Cite:
GA 170/1916-08-06/p080 · edition original