Zweiundzwanzigster Vortrag
Nun muß man, wenn man den entkörperten Menschen, den sogenannten toten Menschen ins Auge faßt, vielleicht eine etwas andere Betrachtungsweise anstellen. Man muß eine Betrachtungsweise anstellen, die mehr in dem Beweglichen lebt. Und gewiß, man kann da von verschiedenen Gesichtspunkten Betrachtungen anstellen, denn das Leben zwischen Tod und neuer Geburt ist ebenso kompliziert wie das Leben zwischen Geburt und Tod. Aber legen wir zunächst zugrunde die Beziehung des Menschen, der auf der Erde hier ist, zu dem Menschen, der in die geistige Welt durch den Tod eingetreten ist.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/173c/1917-01-21/p023.json
Cite:
Cite:
GA 173c/1917-01-21/p023 · edition original