Zweiundzwanzigster Vortrag
Das zweite, was nun im Verhältnis des Menschen zum Kosmos in Betracht kommt, das ist, daß der Mensch wirklich in einer gewissen Richtung, könnte man sagen, die physische Welt verläßt, wenn er selbst geistig wird nach Ablegung des Ätherleibes. Da ist es, wo man zuletzt noch im richtigen Sinne, nicht bloß im bildlichen Sinne auf dasjenige, was der Tote tut, Begriffe anwenden kann, die der physischen Welt entnommen sind; denn nach diesem Stadium werden die Begriffe mehr oder weniger Bilder.
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GA 173c/1917-01-21/p026 · edition original