Vierter Vortrag

GA 174a/1915-11-29/p010 ·1915-11-29 · original (original)
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Seien wir uns doch klar, daß das Ich-Bewußtsein nicht verwechselt werden darf mit dem Ich. Das Ich bleibt zunächst im Unterbewußtsein, könnte man sagen, unvollständig. Wie das Ich wirklich ist, wird der Mensch erst während der Vulkanzeit erfahren. Aber das Ich erlangt das Erdenbewußtsein dadurch, daß es mit dem Astralleib untertaucht inden Atherleib und physischen Leib, zusammenstößt mit dem Ätherleib und physischen Leib. Und in diesem Zusammenstoßen mit dem Athetrleib und physischen Leib wird das Ich seiner selbstgewahr: dadurch entsteht das Ich-Bewußtsein von dem Moment an, wo eben wirklich der physische Leib so verhärtet ist, daß dieses Zusammenstoßen stark genug ist, das heißt von einem gewissen Zeitpunkt der zarten Kindheit an, bis zu dem wir uns zurückerinnern.

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