Neunter Vortrag
Das, was ich eben beschrieben habe, ist gewissermaßen der gesetzmäßige Zustand, in dem wir leben zwischen der Geburt und dem Tode. Da wachen wir in bezug auf unser Wahrnehmen und Vorstellen, da schlafen wir in bezug auf unser Fühlen, in bezug auf unser Wollen.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/174a/1918-02-14/p010.json
Cite:
Cite:
GA 174a/1918-02-14/p010 · edition original