Dritter Vortrag

GA 174b/1915-02-14/p030 ·1915-02-14 · original (original)
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So hängen geistige und physische Wirkungen zusammen. Die Zeiten sind nicht vergangen, wo man hinblicken mußte auf die geistigen Welten bei dem, was in der physischen Welt geschieht; die Zeiten sind noch immer da. Einiges beginnen wir zu begreifen durch unsere Geisteswissenschaft. Vieles aber ist darin, wozu wir Hilfskräfte brauchen von denen, die mit unverbrauchten Ätherkräften fortgehen aus dem physischen Leben. Denken Sie an die Tausende und Tausende, die draußen auf den großen Feldern der ernsten Zeitereignisse heute durch die Pforte des Todes gehen, durchwegs Menschen mit unverbrauchten Atherleibern. Das alles sind geistige Kräfte, die noch lange hätten wirksam sein können, wenn die betreffenden Menschen in der physischen Welt geblieben wären. Für die Physik erkennt man heute schon an, daß keine Kraft verlorengeht. Im eminentesten Sinne ist dieses Gesetz von der Erhaltung der Kraft aber in der geistigen Welt vorhanden. Die Kräfte, die ein Ätherleib hat, um ein Leben zwischen Geburt und Tod bis zum achtzigsten, neunzigsten Jahre zu versorgen, die gehen nicht verloren, wenn jemand früh durch die Pforte des Todes geht. Die Kräfte sind da. Neben dem, was durch das Ich und den Astralleib in die geistige Welt eingeht und für die Individualität einen Wert hat, hat der Atherleib einen allgemeinen Wert für dasjenige, was übergeht in die allgemeine Aura der Menschen-Erdenentwickelung. So können wir hinaufschauen zu den frischen, volikräftigen,. unverbrauchten Atherleibern, die hinunterwirken aus den geistigen Welten in die kommenden Zeiten.

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