Dreizehnter Vortrag

GA 174b/1918-02-24/p026 ·1918-02-24 · original (original)
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Sie sehen also: Es handelt sich bei der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft wahrhaftig nicht bloß um etwas, was so die subjektive Neugierde befriedigen kann, sondern um etwas, was tief einzuschneiden hat in unsere ganze Zeitentwickelung. Und wiederum, dieses Eingreifen in unsere Zeitentwickelung hängt für unser Bewußtsein, das in der Anthroposophie herangeschult werden kann, zusammen mit der Erkenntnis dessen, was da von den Jahren 1841 bis 1879 und bis 1917 sich in der Menschheitsentwickelung übersinnlich und sinnlich, über dem physischen Plan und auf dem physischen Plan, abgespielt hat. Man kann diese Dinge nicht ernst genug nehmen. Denn nicht ernst genommen worden ist vieles, recht vieles in der neueren Zeit. Und darin wird gerade die Gesundung der Menschheit bestehen müssen, daß die Menschen sich wiederum bequemen, Empfindungen, Begriffe, Gefühle über die Weltentwickelung aufzunehmen. Besinne man sich nur einmal über diese Dinge!

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