Achter Vortrag

GA 175/1917-03-27/p013 ·1917-03-27 · original (original)
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Was soll sich denn der heutige Mensch, der seine Chemie, seine Geologie, seine Biologie, Physiologie und so weiter von Grund aus kennt und auch jenes merkwürdige Gebilde, das man heute Philosophie nennt, in sich aufgenommen hat, was soll er sich denn vorstellen, wenn Saint-Martin sagt: So wie das Menschengeschlecht heute ist, so ist es erst nach dem Fall geworden; es war ursprünglich ganz anders. Der Mensch hatte ursprünglich eine Art undurchdringlicher Rüstung. Diese Rüstung ist ihm verlorengegangen. Sie gehörte ursprünglich zu seiner organischen Wesenheit. Mit dieser Rüstung konnte er den großen Streit bestehen, der ihm eigentlich auferlegt war in der Urzeit. Und es hatte der Mensch in der Urzeit eine eherne Lanze. Diese eherne Lanze konnte so verwunden, wie Feuer verwundet. Und mit dieser ehernen Lanze konnte der Mensch jenen Streit bestehen gegen ganz andere als menschliche Wesen, der ihm auferlegt war in jener Zeit. Und es hatte der Mensch zu seiner Verfügung an jenem Orte, wo er ursprünglich war, sieben Bäume. Jeder dieser Bäume hatte 16 Wurzeln und 490 Zweige. Diesen Ort hat der Mensch verlassen. Er ist heruntergesunken.

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Cite: GA 175/1917-03-27/p013 · edition original