Achter Vortrag

GA 175/1917-03-27/p029 ·1917-03-27 · original (original)
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Aber ebenso wichtig ist es, daß eingesehen werde, daß wir jetzt in dem Zeitalter leben, in dem der Geist wiederum aufgerufen werden muß, angerufen werden muß, damit er bei den Angelegenheiten der Menschen mitrede. Nun können Sie sich denken, wie schwierig das werden wird, da die Dinge doch so tief sitzen. Ich glaube, daß ein weiter Weg sein wird bis dahin, wo man in weiteren Kreisen anerkennen wird, daß die materialistische Geschichtsforschung eine richtige Fortsetzung ist des achten ökumenischen Konzils. Ich glaube auch, daß ein weiter Weg sein wird bis dahin, wo man verstehen wird, was eigentlich in den paar Buchstaben liegt, durch die sich das östliche Christentum in Europa von dem westlichen Christentum in Europa unterscheidet. Heute begnügt man sich, über alle diese Dinge nur an der Oberfläche zu sprechen, nur an der Oberfläche Urteile zu fällen. Von der Empfindung wird manches ausgehen müssen, und die Empfindung kann gut geleitet werden, wenn man eines berücksichtigt. Die Empfindung, die ich meine, mit der ich heute abschließe, ist diese:

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