Individuelle Geistwesen und einheitlicher Weltengrund I

GA 178/1917-11-18/p030 ·1917-11-18 · original (original)
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Wenn der Mensch stirbt, so hinterläßt er ja seinen ätherischen Leib; der trennt sich sehr bald nach dem Tode, wie Sie wissen. Dieser ätherische Leib wird unter normalen Verhältnissen von dem Kosmos aufgenommen. Daß diese Aufnahme auch etwas Kompliziertes ist, habe ich Ihnen ja in der verschiedensten Weise dargestellt. Aber vor dem Mysterium von Golgatha, und auch noch nach dem Mysterium von Golgatha, namentlich in östlichen Gegenden, war etwas ganz Bestimmtes möglich. Wenn der Mensch einen solchen Ätherleib abgibt nach dem Tode, so können gewisse Wesenheiten diesen Ätherleib beziehen; sie werden dann ätherische Wesenheiten mit solchen von den Menschen abgelegten Ätherleibern. So daß es vorkommt in östlichen Gegenden, daß, jetzt nicht tote Menschen, aber allerlei dämonische Geister veranlaßt werden, abgelegte Ätherleiber von Menschen anzuziehen. Und solche mit Ätherleibern von Menschen angetanen dämonischen Geister, die werden in die östlichen Logen aufgenommen. Die westlichen Logen also, die haben direkt in die Materie gebannte Tote; die östlichen Logen der linken Hand haben dämonische Geister; also Geister, die nicht der Erdenentwickelung angehören, die aber dadurch sich in die Erdenentwickelung hineinschleichen, daß sie anziehen von Menschen abgelegte Ätherleiber.

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