Vierter Vortrag

GA 179/1917-12-11/p013 ·1917-12-11 · original (original)
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Das Bedeutsame ist das, daß in dieser Wesenheit eine verhältnismäßig große Weisheit spielt, eine Weisheit, die sich auf den ganzen kosmischen Rhythmus bezieht. Was der. Kopf sieht, der diesem Kentaur angehört, das ist der kosmische Rhythmus, in dem auch der Mensch als Wesen, das zwischen Tod und neuer Geburt lebt, eingebettet ist. Es ist jener Weltenrhythmus, der hier in dreifacher Weise selbst zahlenmäßig gezeigt worden ist, jener Rhythmus, auf dem viele Geheimnisse des Kosmos beruhen. Dieser Kopf ist viel weiser als unser physischer Kopf. Alle Menschen tragen einen sehr weisen andern Menschen, eben den Kentaur, in sich. Aber zugleich ist dieser Kentaur, trotz seiner Weisheit, ausgerüstet mit allen wilden Instinkten der Tierheit.

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