Vierter Vortrag

GA 179/1917-12-11/p015 ·1917-12-11 · original (original)
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Und jetzt werden Sie ein anderes begreifen. Jetzt werden Sie begreifen, warum ich gesagt habe, daß der Mensch zwischen dem Tod und einer neuen Geburt als unterstes Reich das tierische Reich hat, in dessen Kräften er Meister werden muß. Was muß er denn tun? Woran muß er denn teilnehmen zwischen zwei Inkarnationen? Er muß daran teilnehmen, den Kentauren, das Tierische in ihm für die nächste Inkarnation ins Menschliche umzuwandeln. Dazu sind wirklich Kenntnisse notwendig, welche über die Impulse des ganzen tierischen Reiches sich erstrecken müssen, welche in ihrer Abschwächung atavistisch eigen gewesen sind den Menschen jenes Zeitalters, in dem der Chiron gelebt hat. Wenn auch die Erkenntnisse, von denen der Chiron spricht, Abschwächungen sind dieser Inkarnation, von dieser Art sind sie. Aber Sie sehen den Zusammenhang. Sie sehen, wozu der Mensch zwischen dem Tod und einer neuen Geburt dieses untere Reich braucht, in dem er Meister werden muß: er braucht es, weil er den Kentauren in einen Menschen umwandeln muß.

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