Vierter Vortrag

GA 179/1917-12-11/p028 ·1917-12-11 · original (original)
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Man mache sich so etwas nur ganz klar, man versuche, sich hineinzuversetzen in diese Verhältnisse. Man wird sich gestehen müssen, daß es allerdings eine tiefe Bedeutung hat, wenn man davon spricht, daß die Welt, die der Mensch zunächst durch seine Sinne und durch seinen Verstand kennenlernt, eine Maja ist. Sobald man an die wirkliche Welt herantritt, verhält sich allerdings die Welt, die man kennt, zu dieser wirklichen Welt so, wie das, was im Spiegel drinnen erscheint, zu dem sich verhält, was vor dem Spiegel ist als Lebendiges und sich im Spiegel bloß spiegelt.

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