Sechster Vortrag

GA 179/1917-12-16/p032 ·1917-12-16 · original (original)
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Ich erwähne dies als ein Exempel, wirklich nicht aus alberner Eitelkeit, sondern weil es zusammenhängt mit der Frage: Was sollen die Menschen tun, um sich empfänglicher zu machen für dasjenige, was aus der geistigen Welt heraus kommt? Verbinden müssen sich die Menschen mit den Toten. Den Weg müssen sie finden in diejenigen Welten, worinnen die Toten leben, aber in einer vernünftigen, verständigen Weise, in einer wirklich entsprechenden Weise, nicht nach spiritistischer Weise. Die Toten reden weiter nach ihrem Tode. Und das, was sie reden, was sie impulsieren, es lebt, wie wir gesehen haben, zwar nicht in unseren Sinneserfahrungen, nicht in unserem Vorstellen, wohl aber in unserem Gefühl und in der Realität unserer Willensimpulse. Da lebt es drinnen.

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Cite: GA 179/1917-12-16/p032 · edition original