Siebenter Vortrag
Durch dieses rhythmische Zeitleben, das der Tote führt, kommt er nun in eine ganz bestimmte Beziehung zu den Wesen aus der Hierarchie der Archangeloi und der Archai. Von diesen Wesenheiten, von den Archangeloi und den Archai, hat er nicht eine so klare Vorstellung wie von den Angeloi und von den Menschen und von der Tierheit, aber er hat vor allen Dingen immer die Vorstellung, daß diese Wesenheiten, die Archai und Archangeloi, diejenigen sind, welche mit ihm zusammenarbeiten in diesem Aufwachen, Einschlafen, Aufwachen, Einschlafen in diesem Rhythmus, der sich im Laufe der Zeit abspielt. Der Tote hat wenn er dazu kommt, ein Bewußtsein von dem zu entwickeln, was er im vorhergehenden Zeitabschnitt erlebt, aber nicht gewußt hat -, er hat immer das Bewußtsein, daß ein Wesen aus der Hierarchie der Archai ihn aufgeweckt hat; er hat immer das Bewußtsein, daß er in bezug auf dieses rhythmische Leben zusammenarbeitet mit den Archai und Archangeloi.
Cite:
GA 179/1917-12-17/p023 · edition original