Antisocial Impulses and the Threefold Social Organism

GA 190/1919-03-21/p013 ·1919-03-21 · original (original)
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Leib und Ätherleib. Fassen Sie das einmal ins Auge vom Menschen, was, wenn der Mensch schläft, ohne das Ich und ohne den astralischen Leib im Bette liegt. Das ist natürlich kein Mensch; aber es ist doch etwas Wesentliches von dem Menschen, der auf der physischen Erde lebt. Sie können dasjenige, was da ist von dem Menschen, der auf der physischen Erde lebt, wenn er schläft, und das im physischen Leib und Atherleib sich offenbart, sehr genau abtrennen von dem ganzen Menschen. Sehen wir nun zunächst ab von dem ganzen Menschen, sehen wir auf dasjenige, was in der Nacht im Bette liegt, wenn das Ich und der astralische Leib fort sind, und fragen wir nach dem Ursprunge dieses Menschen, der aus dem physischen Leib und Atherleib besteht, der in der Nacht im Bette liegt, fragen wir nach dessen nächstem Ursprung: Woher kommt das? Es ist ja nur ein Stück Mensch, aber woher kommt das? - was da im Bette liegt, das kommt seiner Anlage nach, seinen Kräften nach, nicht wie es zunächst beim Vollmenschen, beim erwachsenen Menschen gestaltet ist, sondern seinen Anlagen, seinen Kräften nach kommt das von der Mutter und ist schon bei der Mutter vor einer jeglichen Befruchtung. Dasjenige, was sich bloß durch die Frau hereinstellt an Kräften, das ist dasjenige, was dann ganz ausgewachsen vom Menschen im Bette liegt, wenn er schläft. Das ist kein Mensch; aber es kann das auch kein Mensch werden, was bloß von der Mutter kommt.

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