Elfter Vortrag

GA 194/1919-12-14/p036 ·1919-12-14 · original (original)
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Und umgekehrt: Dasjenige, was wir in unserem Kopf als Zerstörungsentwickelung haben, das ist ja die Fortsetzung desjenigen, was vor der Geburt beziehungsweise vor der Empfängnis vorhanden war. Das Zerstören beginnt erst mit unserer Geburt, denn da bekommen wir ja erst den Kopf, vorher war es kein Zerstören. Jetzt berühren wir wirklich den Rand eines außerordentlich bedeutsamen Geheimnisses des Weltendaseins. Das, was in unserem Haupte lebt, wodurch wir mit den anderen Menschen, wodurch wir mit der äußeren Natur in Beziehung treten, das ist die Fortsetzung dessen, was sich in den geistigen Welten abspielt, bevor wir in den physischen Leib hereintreten. Wenn man das gründlich durchschaut, dann kommt man dahin, einzusehen, wie die Kräfte aus den geistigen Welten hereinspielen in diese physische Welt. Am anschaulichsten ist das, wenn man diese Dinge nicht in abstracto betrachtet, sondern in concreto.

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