Dreizehnter Vortrag

GA 198/1920-07-10/p013 ·1920-07-10 · original (original)
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So stellen wir den Menschen hinein in das ganze Universum, in den Kosmos. Da ist wieder einer der Punkte, wo wir wirkliche Menschenerkenntnis gewinnen. Da knüpfen wir das, was wir im gegenwärtigen Erleben haben, an das ewige Erleben an. Da sagen wir: Wenn du denkst, wenn du durch deine Sinne die äußere Welt ansiehst und mit deinen Ideen ablähmst das ätherische Leben, das sich in deinen Augen, in deinen Ohren abspielt, so daß du es ertragen kannst und Mensch sein kannst, dann tust du das mit der Erbschaft, mit der Nachwirkung deiner ewigen menschlichen Wesenheit, wie du dir sie herangebildet hast zwischen dem Tod und einer neuen Geburt.

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