Dreizehnter Vortrag

GA 198/1920-07-10/p018 ·1920-07-10 · original (original)
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Während wir unser Sinneserleben abtöten müssen durch die Ideenwelt, damit wir uns hineinstellen können in die physische Welt, denn sonst würden wir als Spektren fluten im ätherischen Meere, müssen wir losreißen innerlich die Welt der Phantasmen von unserem organischen Geschehen, sonst würden wir einfach ein Glied der Natur sein wie der wachsende Baum. Wir würden nicht als eine Selbständigkeit emanzipiert von dem übrigen Weltengeschehen dastehen.

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