Vierter Vortrag

GA 201/1920-04-16/p003 ·1920-04-16 · original (original)
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In Wirklichkeit kann die Konstitution des Weltenalls gar nicht betrachtet werden, ohne daß man fortwährend auf den Menschen Bezug nimmt, gewissermaßen immer versucht, dasjenige im Weltenall draußen aufzusuchen, was sich auch in irgendeiner Weise im Menschen findet. Wir wollen diese Vorträge dazu benützen, um gerade von diesem Gesichtspunkte aus vielleicht wenigstens nach einer Richtung hin eine Art plastisch geschlossenen Weltenbildes zu bekommen, das uns dann zu der Beantwortung der Frage führen kann: Wie verhalten sich im Menschen Moral und Naturgesetzmäßigkeit?

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