Zehnter Vortrag

GA 202/1920-12-17/p028 ·1920-12-17 · original (original)
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Nun bedenken Sie aber: der ätherische Leib, er bleibt in uns, auch wenn wir schlafen, auch vom Einschlafen bis zum Aufwachen. Da ist auch vom Einschlafen bis zum Aufwachen durch den Flüssigkeitsorganismus fortwährend dieses Ineinanderwirken von chemischem Äther mit dem ätherischen Leib im Inneren. Anders ist es schon beim astralischen Leib mit dem Fühlen. Der astralische Leib ist vom Einschlafen bis zum Aufwachen außerhalb des menschlichen Organismus; da wirkt nicht dieser astralische Leib mit dem Fühlen auf den Luftorganismus, sondern da wird der Luftorganismus, von dem wir ja sagen mußten, daß er im Zusammenhange steht mit der ganzen übrigen Umwelt, von außen unterhalten. Und der Mensch selber, insofern er seinen astralischen Leib mit dem Fühlen enthält, geht heraus aus dem physischen Leib, ist also außerhalb dieses menschlichen Leibes und kommt dadurch in diejenige Welt hinein, mit der er zunächst in Beziehung steht durch den Lichtäther. Der Mensch lebt vom Einschlafen bis zum Aufwachen in demjenigen drinnen, direkt drinnen, das ihm in bezug auf den astralischen Leib im Wachzustand durch den Luftorganismus vermittelt wird. In einer ähnlichen Weise ist es für das Ich und den Wärmeorganismus der Fall.

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Cite: GA 202/1920-12-17/p028 · edition original