Fünfzehnter Vortrag
Wenn man das zweite Kapitel nimmt, so hat man darinnen dasjenige, was er nennt Idealwelt, etwa in unserer heutigen Sprache, Ideal aber vorgestellt als wesenhaft. Er schildert ja nicht abstrakte Ideen, sondern eben Engel, Erzengel und so weiter, er schildert die ganze intelligible Welt, wie man es nannte, die aber nicht eine intelligible Welt wie die unsre war, sondern die eine Welt von lebendiger Wesenheit war, von lebendigen intelligiblen Wesenheiten.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/204/1921-06-02/p024.json
Cite:
Cite:
GA 204/1921-06-02/p024 · edition original