Achter Vortrag

GA 205/1921-07-08/p012 ·1921-07-08 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Wer diese beiden Seiten des menschlichen Lebens sich so recht zum Bewußtsein bringt, der wird aufhören, Gedanken nur als etwas zu betrachten, das gewissermaßen im menschlichen Organismus gemacht wird. Denn namentlich dasjenige, was ich zuletzt charakterisiert habe, aus dem wir uns herausheben beim Aufwachen, das können wir gar nicht als irgendein Produkt des menschlichen Organismus als solchem unmittelbar ansehen, sondern das können wir nur ansehen als etwas, was wir erleben zwischen dem Einschlafen und Aufwachen, wenn wir aus unserem Leibe herausgerissen sind mit unserem Ich und mit unserem astralischen Leibe.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/205/1921-07-08/p012.json
Cite: GA 205/1921-07-08/p012 · edition original