Achter Vortrag

GA 205/1921-07-08/p029 ·1921-07-08 · original (original)
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Das führt Sie dann zu etwas, was ich auch schon in den verflossenen Vorträgen vorgebracht habe. Man muß sich klar sein darüber, daß der Mensch vorstellt mit dem Haupte und daß er in Wirklichkeit urteilt, so sonderbar und paradox es klingt, mit den Beinen und auch mit den Händen, und dann auch wiederum schließt mit den Beinen und Händen. So entsteht, was wir einen Schluß, ein Urteil nennen. Wenn wir vorstellen, ist es nur das Bild, das in den Kopf zurückgestrahlt wird, urteilend und schließend sind wir als ganzer Mensch, nicht bloß als Kopfmensch. Dagegen kommt natürlich nicht auf, daß, wenn irgendein Mensch verstümmelt ist, er dann etwa nicht urteilen und schließen könne oder dürfe, denn es kommt darauf an, wie die Dinge veranlagt

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