Vierter Vortrag

GA 207/1921-10-01/p016 ·1921-10-01 · original (original)
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Wir können nicht unseren Ätherleib verstehen, wenn wir ihn nicht so verstehen, daß wir haben das allgemeine Gedankenweben der Welt siehe Zeichnung, hell), und unser eigener Ätherleib ist gewissermaßen herausgewoben durch unsere Geburt aus diesem Gedankenweben der Welt. Das Gedankenweben der Welt webt in uns hinein, bildet die Kräfte, die unserem Ätherleib zugrunde liegen und die eigentlich sich zeigen in dem Zwischenraum zwischen Ätherleib und physischem Leib. Durch den physischen Leib werden sie gewissermaßen hereingetragen, abgesondert von der äußeren Welt und wirken dann in uns mit Hilfe des Ätherleibes, des eigentlichen Bildekräfteleibes (unten).

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