Vierzehnter Vortrag

GA 208/1921-10-23/p038 ·1921-10-23 · original (original)
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Das kann sich auch durchaus im einzelnen zeigen. Im Grunde genommen kann man sagen: Was da an ahrimanischen Elementen Platz gegriffen hat in der neueren Zivilisation, das treibt eigentlich nur aus einer gewissen Vorliebe die ahrimanischen Künste. Denn das, was von dieser ahrimanischen Kultur stenographiert oder schreibmaschinengeschrieben wird, das könnte auch ungeschrieben bleiben. Man weiß in der Regel ohnedies schon, was es enthält. Man braucht es im Grunde genommen gar nicht zu fixieren. Der Inhalt ist gleichgültig. Es ist nur die ahrimanische Kunst, die da in Betracht kommt, von einer gewissen Bedeutung. Aber für dasjenige, was geisteswissenschaftlich heraufkommt, für das wird man brauchen können die genaue Fixierung, weil es notwendig ist, sich in einer exakten, genauen Weise auszusprechen. Und dann wird gerade das Ahrimanische dem Geistigen wesentliche Dienste leisten können. So wird man das im einzelnen übersehen.

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