Achtzehnter Vortrag
Wenn man nun zum Geistigen im Menschen kommen will, so kann man nicht bloß den Menschen so betrachten, wie das letzte Mal für das Seelische, wo wir Rücksicht zu nehmen hatten auf das Ausleben, auf die Offenbarung dieses Seelischen im Leiblichen, sondern man muß, wenn man das Geistige ins Auge fassen will, auf die Wechselzustände des Menschen sehen, auf das Wachen und Schlafen.
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GA 208/1921-11-04/p006 · edition original