{"corpus":"steiner","locus":"GA 208/1921-11-12/p004","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Nun wollen wir uns einmal zunächst an ein Einfachstes erinnern, das uns bekannt ist von den Elementen her: an die Tatsache, daß die menschliche Wesenheit, so wie sie vor uns im gegenwärtigen Weltenzyklus steht, wirksam an sich hat eben die vier Glieder des physischen Leibes, des ätherischen Leibes, des astralischen Leibes und des Ich. Und wir wollen uns einmal vor die Seele stellen, wodurch für den hauptsächlichsten Anblick, möchte ich sagen, diese vier Glieder der menschlichen Wesenheit sich offenbaren. Da müssen wir denn doch sagen, daß das Ich sich vorzugsweise offenbart durch alles das, was willensmäßig aus dem Menschen heraus kommt. Wenn der Mensch im Schlafe ist, so ruht ja, wie Sie wissen, vorzugsweise der Wille. Das heißt aber mit anderen Worten: das Willensmäßige drückt sich nicht aus durch die physische Organisation. Das Ich ist dann, wie wir wissen, außerhalb des physischen Leibes. Wir sehen gewissermaßen an dem Sichnicht-Ausdrücken des Willensmäßigen dieses Nichtvorhandensein des Ich im physischen Leibe des Menschen.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Einundzwanzigster Vortrag","site_heading":null,"date":"1921-11-12","location":null,"word_count":160,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/208/1921-11-12/p004","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/208/1921-11-12/p004"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/208/1921-11-12/p004"}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}