Einundzwanzigster Vortrag

GA 208/1921-11-12/p015 ·1921-11-12 · original (original)
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Da tritt es so in Beziehung zu diesen Wesenheiten der geistigen Welt, wie wir durch unseren physischen Leib zu den Wesenheiten der physischen Welt während des Wachens in Beziehung treten. Nur ist diese Beziehung des willensmäßigen Ich zu den Wesen der geistigen Welt eine viel realere noch, möchte ich sagen, als die majaartige Beziehung, welche der physische Leib mit seiner Umgebung eingeht. Und vor allen Dingen drückt sich diese Beziehung dadurch aus, daß alles, was der Mensch als Böses in seiner Seelenverfassung hat vom Einschlafen bis zum Aufwachen, gewissermaßen — man kann diese Dinge nur bildhaft ausdrücken — das willensmäßige Ich bei dieser Berührung mit den Kräften der geistigen Wesenheiten verkümmern läßt, während das Gute, das in der Seelenverfassung liegt, dem willensmäßigen Ich gestattet, sich frei zu entfalten.

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