Einundzwanzigster Vortrag

GA 208/1921-11-12/p016 ·1921-11-12 · original (original)
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Wenn man graphisch darstellen will, wie das geschieht, so kommt man -— allerdings, Sie müssen das natürlich wiederum bildhaft ansehen — zu einer gewissen Gestaltung dessen, was da als geistige, willensmäßige Ich-Gestalt aus dem Menschen heraustritt. In bezug auf den Gliedmaßenmenschen ist ja das Ich auch während des Schlafes gerade ganz intensiv im Menschen darinnen. Ich möchte es nun graphisch so darstellen (die Zeichnung wird weitergeführt): Diese Furchungen, die ich zeichne (hell), die sind eigentlich entstanden durch die Gegenwirkungen der geistigen Wesenheiten, und ganz nach der moralischen Seelenverfassung gestalten sich diese Furchungen des Ich. Man kann schon sprechen von einer Geistgestalt, welche das Ich annimmt aus seiner moralischen Seelenverfassung heraus, indem es die geistige Welt betritt.

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Cite: GA 208/1921-11-12/p016 · edition original