Einundzwanzigster Vortrag

GA 208/1921-11-12/p035 ·1921-11-12 · original (original)
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Es wird dadurch — wie gesagt, wir wollen uns heute nicht über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieses Satzes unterhalten -—, aber es wird damit von naturwissenschaftlicher Seite zugestanden, daß man mit naturwissenschaftlichen Mitteln nicht erfahren kann, was den Menschen durchdringt, durchzieht, wenn er wacht und daß sich der schlafende Mensch als physische Wesenheit ganz anders auch vor der naturwissenschaftlichen Denkweise ausnimmt als der wachende Mensch.

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Cite: GA 208/1921-11-12/p035 · edition original