Zweiundzwanzigster Vortrag

GA 208/1921-11-13/p005 ·1921-11-13 · original (original)
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Nun sagte ich gestern, daß damit ja noch nicht das Verhalten des physischen Leibes und des ätherischen Leibes im Schlafe besprochen ist, und wir haben das gestern weggelassen.Wir wollen das heute hinzufügen. Der physische Leib des Menschen, er ist ja scheinbar der äußeren Wissenschaft bekannt, aber eben wirklich nur scheinbar. Denn diese äußere Wissenschaft berücksichtigt wenig, wie gründlich verschieden der Gliedmaßen-Stoffwechselmensch und der Hauptesmensch sind. Der Hauptesmensch, der Kopfmensch, er ist nach seiner physischen Konstitution so, daß er eigentlich ein Nachbild ist dessen, was der Mensch während der Zeit zwischen dem Tod und einer neuen Geburt ist. Wiederum können dabei Größenverhältnisse nicht in Betracht kommen.

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