Zweiundzwanzigster Vortrag
Deshalb mußte ich Ihnen gestern auch sagen: Wenn nun das Ich und der astralische Leib wiederum untertauchen in den Ätherleib, dann hat man die Empfindung des Herbstlichen, während man, wenn der Ätherleib frei liegt im Schlafe, die Empfindung des Frühlingshaften, Sommerlichen hat. Es ist in der Tat so, daß gewissermaßen mit dem Aus- und Eingehen des astralischen Leibes der Mensch sonnenhafter oder winterlicher wird in geistig-seelischer Beziehung.
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GA 208/1921-11-13/p027 · edition original