Zweiundzwanzigster Vortrag

GA 208/1921-11-13/p053 ·1921-11-13 · original (original)
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Aber was hier in einer radikalen Weise geschehen konnte, das geschieht heute im Grunde genommen mehr oder weniger intensiv allüberall. Anthroposophisches Bewußtsein sollte dazu kommen, diese Dinge zu sehen, gründlich zu unterscheiden Wahrheit von Lüge auch da, wo sich diese Unterscheidung gar sehr unter dem Zwange der äußeren Verhältnisse verhüllt. Wir müssen überall für den ganzen Menschen und vor allen Dingen für das Zeitbewußtsein etwas gewinnen aus anthroposophischer Vertiefung. Das ist es, was ich in Anknüpfung an die letzten Betrachtungen heute noch vor Ihnen aussprechen wollte.

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