Der menschliche Organismus in seiner Dreigliedrigkeit und die wiederholten Erdenleben

GA 210/1922-02-18/p006 ·1922-02-18 · original (original)
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Was ist es denn also, was der Mensch trotzdem in sich als eine gewisse Geistigkeit noch fühlt, als eine lebendige Geistigkeit, während er eigentlich in dem Denken doch nur ein totes Geistiges erleben sollte? Wenn man diese Frage beantworten will, dann muß man Rücksicht nehmen auf das, was ich mit Bezug auf die physische Menschheitsorganisation als den dreigliedrigen menschlichen Organismus angegeben habe. Da haben wir den Nerven-Sinnesorganismus, der im wesentlichen im Haupte lokalisiert ist. Wir wollen schematisch uns das einmal vor die Seele rücken [hier beginnt die Zeichnung zu Tafel 10]. Wir haben den rhythmischen Organismus im wesentlichen in den oberen Brustorganen lokalisiert, aber natürlich füllen beide Organismenglieder wiederum den ganzen Organismus aus. Und wir haben den Gliedmaßen-Stoffwechselorganismus, der im wesentlichen in den Gliedmaßen und in den unteren Teilen des Rumpfes lokalisiert ist.

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