I. Das Menschliche Seelenleben in Schlafen, Wachen und Träumen
Wenn wir nun aber nicht gleich vollständig untertauchen in unseren physischen Leib, sondern wenn wir einen Augenblick, ehe wir den ganzen physischen Leib ergreifen, den Ätherleib durchsetzen, dann kommen uns aus diesem Ätherleibe die Kräfte, welche die Bilder des 'Traumes formen. Diese Bilder trägt den Kräften nach der Ätherleib in sich. Es sind Lebensreminiszenzen, Lebenserinnerungen.
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GA 211/1922-03-21/p010 · edition original