V. Das Wesen des Menschen und sein Ausdruck in der griechischen Kunst
Wenn wir den physischen Leib des Menschen in bezug auf seine Kräfte durchsuchen, so finden wir in ihm eben die Kräfte des Erdenplaneten selber. Wenn wir aber an den Äther- oder Bildekräfteleib des Menschen herangehen, so finden wir in ihm mehr die Kräfte des Kosmos, die Kräfte des gesamten Weltenalls. Dagegen sind im menschlichen astralischen Leib und im menschlichen Ich solche Kräfte enthalten, die eigentlich in dem äußeren Raum des Weltenalls gar nicht angetroffen werden, die, wenn wir uns des Ausdrucks bedienen dürfen, nicht von der Welt sind, der die Erde angehört.
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GA 211/1922-03-31/p005 · edition original