V. Das Wesen des Menschen und sein Ausdruck in der griechischen Kunst

GA 211/1922-03-31/p008 ·1922-03-31 · original (original)
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Nehmen wir aber an, es hätte einmal eine Zeit gegeben, in welcher die Menschen noch eine deutliche Empfindung gehabt hätten von diesem Kampf, der sich abspielt bei jedem Aufwachen zwischen dem Ich und dem astralischen Leib einerseits, und dem physischen Leib und dem Ätherleib andererseits. Dann hätten sie ja auch, eben weil sie diese deutliche Empfindung hatten, eine Empfindung davon gehabt, daß es etwas ganz Besonderes sein müßte, wenn der Mensch etwa dazu käme, durch irgend etwas ganz plötzlich seinen physischen Leib und seinen Ätherleib verlassen zu müssen.

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