V. Das Wesen des Menschen und sein Ausdruck in der griechischen Kunst

GA 211/1922-03-31/p009 ·1922-03-31 · original (original)
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Wenn unter normalen Erdenverhältnissen der Mensch seinen physischen Leib und seinen Ätherleib verläßt, so geschieht ja das dadurch, daß der physische Leib, sei es durch Krankheit, sei es durch Alter, in einem hohen Grade erdenähnlich geworden ist, so daß er sich mit der Erde vereinigen will, oder aber der Mensch hat durch irgendwelche Verletzungen seinen physischen Leib dahin gebracht, daß das Ich ihn nicht mehr besitzen kann und so weiter. Aber nehmen wir an, es käme ganz plötzlich dazu, daß das Ich und der astralische Leib aus dem vollgesunden unverletzten physischen Leib und Ätherleib heraus müßten, so daß also diese im höchsten Sinne noch die Tendenz hätten, vom Ich besessen zu werden und dem astralischen Leib ähnlich zu sein, was müßte dann geschehen?

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