Achter Vortrag

GA 212/1922-05-28_02/p029 ·1922-05-28 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Nun, wenn diese Wesenheiten wiederum unbeachtet gelassen werden von den Menschen, wenn die Menschen sich nicht zur Spiritualität hinwenden und sich sagen: Da oben ist nicht nur die Sonne, sondern mit Sonnenwärme und Sonnenlicht dringen aus dem Äther Wesenheiten auf die Erde herunter -, wenn die Menschen eben beim äußeren Erfassen des Materiellen stehenbleiben, dann finden diese Wesenheiten die Möglichkeit, sich mit dem Luziferischen zu verbinden. So daß, wenn die Menschheit nicht erfaßt auf der einen Seite die Gefahr, die von dem Ahrimanischen droht durch die Verbindung des Ahrimanischen mit denjenigen Wesenheiten, die in den niederen Elementen leben, und diejenige Gefahr, die von dem Luziferischen droht durch die Verbindung des Luziferischen mit dem Einheitsstreben der ätherischen Elemente, dann würde die Möglichkeit bestehen, daß in der Erdenzukunft aus der Erde etwas ganz anderes würde, als nach den Anfangsabsichten aus der Erde eigentlich werden soll.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/212/1922-05-28_02/p029.json
Cite: GA 212/1922-05-28_02/p029 · edition original