Elfter Vortrag

GA 214/1922-08-30/p015 ·1922-08-30 · original (original)
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Es ist nur für die gegenwärtige Konstitution der Menschen so, daß die Menschen sogleich, wenn sie aufwachen, das dumpfe Bewußtsein, das sie durch ihr Herzensauge in der Nacht gehabt haben, vergessen. Es ist ein dumpfes Bewußtsein, schwingt höchstens nach in solchen Träumen, die zwar noch etwas haben in ihrer innerlichen Beweglichkeit von der planetarischen Bewegung, in die sich aber hineinsetzen die Bilder aus dem Leben, die im Grunde genommen eben nur hineinkommen in diese eigentlich von der Planetenbewegung abhängigen Träume. Die Bilder kommen hinein, weil der astralische Leib in den Ätherleib untertaucht und der Ätherleib die Erinnerung an das Leben bewahrt.

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