Geistige Zusammenhänge in der Gestaltung des menschlichen Organismus I
Überhaupt ist es nur möglich, in den menschlichen Organismus hineinzuschauen, wenn man solche Verhältnisse wirklich berücksichtigen kann, wenn man weiß, daß da nicht nur in abstrakter Weise der Mensch schläft mit seinem Ich und astralischen Leib außer dem physischen und dem Ätherleib, sondern wenn man weiß, daß in dem, was in der Nacht außer dem physischen und dem Atherleibe ist, die Impulse liegen zu einer viel langsameren Lebenstätigkeit als in demjenigen, was dann zurückbleibt in der Nacht. Schlafend ist der Mensch fast ganz Gliedmaßen-Stoffwechselmensch, bis ins Gehirn hinauf, denn alles vollzieht sich da unter dem Einfluß vom Gliedmaßen-Stoffwechselmenschen.
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GA 218/1922-10-20/p038 · edition original