Die Erlebnisse Des Menschen Im Ätherischen Kosmos

GA 218/1922-12-07/p010 ·1922-12-07 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Dies zeigt uns, daß wir hier während unseres Erdendaseins den Blick auf die Außenwelt richten und eben eine Welt mit Inhalt um uns herum haben, daß wir dann, wenn wir nach innen blicken, ein allgemeines, unbestimmtes Gefühl von einem Ich haben, von dem wir, wenn wir ehrlich mit uns sind, sagen müssen: Es ist recht dunkel, recht unklar. - Und daß wir wechseln können zwischen diesem Hineinschauen in unser Inneres, wobei uns eben ein ziemlich Unklares, Dunkles in der Seele erlebbar wird, und zwischen dem Erleben der in sich konkreten, überall bestimmten, inhaltvollen Außenwelt. Zwischen beidem können wir mit unserem Bewußtsein wechseln. Das ist im wesentlichen unsere Erfahrung zwischen Geburt und Tod.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/218/1922-12-07/p010.json
Cite: GA 218/1922-12-07/p010 · edition original