Erster Vortrag

GA 219/1922-11-26/p013 ·1922-11-26 · original (original)
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In dieser Zeit, da ziehen wir zusammen aus dem Weltenäther die Kräfte und Substanzen des Weltenäthers selber und bilden unseren Ätherleib zu unserem astralischen Leib und dem Ich hinzu. Und als solches Wesen im Ich und im astralischen Leib und Ätherleib kommen wir selber zur Erde herunter und verbinden uns mit dem, was aus dem schon früher heruntergeschickten Geistkeim geworden ist. Wer diesen Vorgang genauer betrachtet, dem wird ganz besonders klar, wie der Mensch eigentlich in seinem Verhältnisse zum Weltenall steht. Und es wird einem das klar, wenn man vor allen Dingen auf drei Äußerungen der Menschenwesenheit hinschaut, auf die hier und an andern Orten im anthroposophischen Zusammenhange auch schon aufmerksam gemacht worden ist, wenn man hinschaut auf jene drei Äußerungen der Menschennatur, durch welche der Mensch eigentlich das Wesen wird, das er auf der Erde ist.

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