Erster Vortrag

GA 219/1922-11-26/p055 ·1922-11-26 · original (original)
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Was sich wie ein Zufälliges - so nennt man es ja dann - hineinstellt in das Weltenganze, das enthüllt sich innerhalb des Geistigen in seinem vollgültigen gesetzmäßigen Zusammenhange. Man kann wissen, daß man durch das Meteorologische als Mensch zwischen der Geburt und dem Tode herausgenommen wird aus dem, worinnen man zwischen dem Tode und einer neuen Geburt ist. Wenn man konkret spricht gegenüber den vielen Abstraktionen, die es heute gibt, so kann man sagen: In den himmlischen Regionen ist der Mensch in einer Gesetzmäßigkeit darinnen, die ihm hier auf Erden dadurch verdeckt ist, daß er in die meteorologischen Erscheinungen des Luftkreislaufes eingespannt ist. Das Meteorologische ist die Scheidewand zwischen dem, was der Mensch auf Erden erlebt, und dem, was er erlebt zwischen dem Tode und einer neuen Geburt.

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