Vierter Vortrag

GA 219/1922-12-15/p005 ·1922-12-15 · original (original)
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So lebt der Mensch in der angedeuteten Zeit zwischen dem Tode und einer neuen Geburt innerhalb, man könnte sagen, der höheren Reiche, innerhalb der Wesenheiten der höheren Hierarchien. Und dieses Zusammenleben mit den Wesen der höheren Hierarchien ist eigentlich ein Tun, eine fortwährende Tätigkeit. Wir haben gesehen, daß der Geistkeim des physischen Leibes im Zusammenarbeiten mit diesen Wesenheiten der höheren Hierarchien zustande kommt. Hier auf der Erde fühlen wir uns, indem wir die Dinge wahrnehmen, oder indem wir unsere Handlungen innerhalb der Dinge der drei Naturreiche verrichten, außerhalb der andern Wesen. Zwischen dem Tode und einer neuen Geburt gibt es einen Zustand, durch den wir uns ganz innerhalb dieser Wesenheiten der höheren Hierarchien befinden. Wir sind an diese Wesen hingegeben. Das ist der eine Zustand, in dem wir sind. Machen wir uns recht klar, wie er ist.

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