Vierter Vortrag

GA 219/1922-12-15/p021 ·1922-12-15 · original (original)
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Ein solcher Mensch kommt gewissermaßen dadurch in Unordnung mit sich selber, daß er nicht dieses zwischen dem Tode und einer neuen Geburt ganz bestimmt richtige Verhältnis, daß er nämlich nicht einen Rhythmus hat. Und zu gleicher Zeit, wenn der Mensch nur für das Interesse bekommt, was in seinem eigenen Seelenwesen sich aufspeichert, wenn er sich gewissermaßen immer nur mit sich selber beschäftigt, dann speichert sich auf, ich möchte sagen, eine Talentlosigkeit gegenüber dem Erleben zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Durch dieses Nur-für-sich-selbst-Interessiertsein verschließt sich der Mensch in einer gewissen Beziehung für das Zusammenleben mit den Wesen der höheren Hierarchien.

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