I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung

GA 22/l01/p008 · original (original)

Wir halten es mit Goethe. Er sagte am 25. Januar 18 27 zu Eckermann: «Aber doch ist alles (im Faust) sinnlich und wird, auf dem Theater gedacht, jedem gut in die Augen fallen. Und mehr habe ich nicht gewollt. Wenn es nur so ist, daß die Menge der Zuschauer Freude an der Erscheinung hat; dem Eingeweihten wird zugleich der höhere Sinn nicht entgehen.»

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