{"corpus":"steiner","locus":"GA 22/l01/p044","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"> *Mephistopheles:*  \n> Nichts wirst du sehn in ewig leerer Ferne,  \n> Den Schritt nicht hören, den du tust,  \n> Nichts Festes finden, wo du ruhst.\n> *Faust:*  \n> Du sendest mich ins Leere,  \n> Damit ich dort so Kunst als Kraft vermehre;  \n> Behandelst mich, daß ich, wie jene Katze,  \n> Dir die Kastanien aus den Gluten kratze.  \n> Nur immer zu! Wir wollen es ergründen,  \n> In deinem Nichts hoff' ich das All zu finden.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":77,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/22/l01/p044","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["APC1925"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/22/l01/p044"},{"lang":"en","edition":"APC1925","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/22/l01/p044","paragraph_aligned":true}]}