I. Goethes Faust als Bild seiner esoterischen Weltanschauung
> Es fragt um Rat und möchte gern entstehn. > Er ist, wie ich von ihm vernommen, > Gar wundersam nur halb zur Welt gekommen. > Ihm fehlt es nicht an geistigen Eigenschaften, > Doch gar zu sehr am greif lieh Tüchtighaften. > Bis jetzt gibt ihm das Glas allein Gewicht, > Doch war' er gern zunächst verkörperlicht.
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DEoriginalENAPC1925